Eigenverantwortliches Handeln für mobile Sicherheit
Viele Autofahrerinnen und Autofahrer können sich noch sehr gut an den Erwerb ihres Führerscheines erinnern. Egal, ob für das Auto, Motorrad oder LKW war dies der Start in die eigene Mobilität.
Wieviel Verantwortung steckt also in der Entscheidung, diese Selbstständigkeit und die damit verbundene eigene Mobilität aufzugeben? Viele Seniorinnen und Senioren fürchten diesen Schritt, da sie keine Optionen erkennen um mobil zu
bleiben.
Mit der Seniorenmesse in Herbst 2025 konnte die Verkehrswacht Kaiserslautern und Land in Kaiserslautern unter der Schirmherrschaft des Seniorennetzwerkes Kaiserslautern mit einem Infostand Aufklärungsarbeit für mobile Sicherheit im
Straßenverkehr leisten.
Im Dialog konnten sich so viele Seniorinnen und Senioren über diverse Möglichkeiten der eigenen Mobilität informieren und auch ihr Reaktionsvermögen mit dem Reaktionstester überprüfen.
Die Aufklärungsarbeit und auch das eigenverantwortliche Handeln eines Besuchers führte nun dazu, dass er die Entscheidung genommen hat seinen Führerschein der Führerscheinbehörde zurück zu geben. Zukünftig wird er sein
Netzwerk für die Mobilität nutzen, dazu gehören die familiäre Unterstützung und Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel.
In einem gemeinsamen Austausch mit dem Vorstand an der Jugendverkehrsschule in Kaiserslautern beglückwünschten Frau Fliege und Frau Dr. Göbelsmann aus dem Vorstand der Verkehrswacht den Verkehrsteilnehmer zu seiner Entscheidung.

